Eingewöhnung: Die 5 häufigsten Fehler, die Kitas im August machen

August. Das neue Kitajahr steht vor der Tür. Überall im Land beginnen Kitas mit der Eingewöhnung neuer Kinder - und jedes Jahr wiederholen sich dieselben Probleme. Nicht, weil Fachkräfte es nicht besser wüssten. Sondern weil der Druck enorm ist: volle Wartelisten, knappe Personaldecken und Eltern, die dringend auf einen Betreuungsplatz warten.

Wenn du als Kita-Leitung gerade mitten in der Planung für den Kitajahr-Start steckst, kennst du das Gefühl vermutlich. Die gute Nachricht: Die meisten Eingewöhnungsprobleme lassen sich vermeiden - wenn du die typischen Stolperfallen kennst.

In diesem Artikel zeigen wir dir die fünf häufigsten Fehler bei der Eingewöhnung und erklären, warum sie passieren und welche Prinzipien helfen, sie zu umgehen.

Komplett-Guide: Den vollständigen Überblick findest du in unserem Eingewöhnung in der Kita: Der Komplett-Guide.

Wo du hier bist: Dieser Artikel zeigt dir die fünf häufigsten Fehler bei der Eingewöhnung und warum sie immer wieder passieren. Wenn du dir noch unsicher bist, welches Eingewöhnungsmodell du einführen sollst, lies zuerst Eingewöhnungsmodelle im Vergleich: Berliner vs. Münchner Modell.

Warum die Eingewöhnung so entscheidend ist

Die Eingewöhnung ist mehr als ein organisatorischer Ablauf. Sie ist der erste echte Kontakt zwischen Kind, Familie und Kita - und sie prägt, wie diese Beziehung sich über Jahre entwickelt. Für viele Eltern ist die Eingewöhnung der Qualitätsindikator schlechthin: Läuft sie gut, entsteht Vertrauen. Läuft sie schlecht, bleibt ein Unbehagen, das sich nur schwer wieder auflösen lässt.

Auch rechtlich hat die Eingewöhnung Gewicht. Der Förderauftrag nach § 22 SGB VIII umfasst Erziehung, Bildung und Betreuung des Kindes und bezieht sich ausdrücklich auf die soziale, emotionale, körperliche und geistige Entwicklung. Ein gelingender Übergang von der Familie in die Kita ist dafür eine Grundvoraussetzung. Die Bildungspläne der Bundesländer konkretisieren diesen Auftrag auf Landesebene - wobei der Grad der Verbindlichkeit je nach Bundesland variiert (vgl. Deutscher Bildungsserver, 2026).

Dazu kommt die Frage der Aufsichtspflicht: Während der Eingewöhnung befinden sich Kinder in einer Übergangsphase. Die Aufsichtspflicht geht mit der Übergabe des Kindes in die Obhut der pädagogischen Fachkraft auf die Einrichtung über - auch wenn das Kind formal noch nicht “richtig” die Kita besucht (vgl. Sichere Kita / DGUV). Gerade in der Eingewöhnung, wenn Bezugspersonen zeitweise den Raum verlassen, muss dieser Übergang klar geregelt sein.

Und dann ist da noch die Realität: 91 % aller Kitas führen Wartelisten, 28 % davon mit über 40 Kindern. Der Druck, Plätze schnell zu besetzen, war noch nie so groß. Gleichzeitig fehlen deutschlandweit weiterhin zehntausende Erzieherinnen und Erzieher - aktuelle Schätzungen gehen von weit über 100.000 fehlenden Fachkräften bis 2030 aus (vgl. Fachkräftebarometer, 2026). Das macht eine sorgfältige Eingewöhnung nicht weniger wichtig - aber deutlich schwieriger.

Berliner vs. Münchner Modell - welcher Rahmen passt?

Bevor wir in die konkreten Fehler einsteigen, kurz zu den beiden Eingewöhnungsmodellen, die in diesem Artikel immer wieder auftauchen. Denn die Wahl des Modells beeinflusst direkt, wie anfällig deine Einrichtung für bestimmte Fehler ist.

Das Berliner Eingewöhnungsmodell (nach Infans) ist bindungstheoretisch fundiert und arbeitet mit einer festen Bezugserzieherin. Es gliedert sich in klare Phasen - Grundphase, Trennungsversuch, Stabilisierung, Schlussphase - und ist auf etwa zwei bis drei Wochen angelegt. Der Fokus liegt auf der Eins-zu-eins-Beziehung zwischen Kind und Bezugsperson.

Das Münchner Modell denkt Eingewöhnung breiter: Hier steht nicht nur die Bezugsperson im Zentrum, sondern die gesamte Kindergruppe als sozialer Raum. Der Zeitrahmen ist mit vier bis sechs Wochen großzügiger, und das Kind integriert sich schrittweise in das Gruppengeschehen. Das Modell setzt stärker auf Partizipation und die Eigenaktivität des Kindes.

Beide Modelle haben ihre Berechtigung - und beide lassen sich schlecht umsetzen, wenn die typischen August-Fehler ins Spiel kommen. Das Berliner Modell scheitert, wenn die Bezugserzieherin keine exklusive Zeit hat. Das Münchner Modell scheitert, wenn zu viele neue Kinder gleichzeitig die Gruppendynamik destabilisieren.

Fehler 1: Zu viele Kinder starten gleichzeitig

Was passiert

Am 1. August stehen acht neue Kinder mit ihren Eltern vor der Tür. Alle sollen gleichzeitig eingewöhnt werden, weil die Verträge zum selben Datum beginnen. Das Ergebnis: Überfüllte Gruppenräume, überforderte Fachkräfte und Kinder, die sich in dem Trubel nicht orientieren können.

Warum es passiert

Verträge werden häufig einheitlich zum Kitajahr-Start geschlossen. Der Träger oder die Verwaltung gibt ein Startdatum vor, und die Leitung übernimmt es, ohne einen gestaffelten Eingewöhnungsplan aufzusetzen. Manchmal fehlt schlicht die Zeit für die Planung - oder die Erfahrung, wie viel Unterschied zwei Wochen Staffelung machen können.

Wie es besser geht

Das Prinzip ist einfach: Nie mehr als zwei bis drei Kinder pro Gruppe gleichzeitig eingewöhnen. Das erfordert einen verbindlichen Zeitplan, der idealerweise schon im Frühjahr steht - mit klaren Startwochen für jedes einzelne Kind. Sowohl das Berliner Modell als auch das Münchner Modell setzen eine individuelle Begleitung voraus, die bei Masseneingewöhnungen nicht gewährleistet werden kann.

Sprich frühzeitig mit dem Träger und den Eltern: Ein Vertragsstart am 1. August bedeutet nicht, dass die Eingewöhnung am 1. August beginnen muss. Ein gestaffelter Start über drei bis vier Wochen schützt die Qualität für alle - auch für die Kinder, die schon da sind.

Fehler 2: Zu wenig Personal für die Eingewöhnungsphase

Was passiert

Die Eingewöhnung läuft parallel zum regulären Betrieb. Die Bezugserzieherin, die ein neues Kind eingewöhnen soll, ist gleichzeitig für ihre bestehende Gruppe zuständig. Gerade wenn neue Kolleg:innen noch in der Einarbeitung stecken, verschärft sich das Problem. Zwischen Tür und Angel versucht sie, dem neuen Kind Sicherheit zu geben - während zehn andere Kinder ebenfalls ihre Aufmerksamkeit brauchen.

Warum es passiert

Der Fachkräftemangel ist real. Nur 13,7 % der Kitas erreichen laut aktuellen Erhebungen eine optimale Personalbesetzung (vgl. Bertelsmann Stiftung / Fachkräftebarometer). Wenn im August auch noch Resturlaub abgebaut wird und Krankheitswellen durch die Sommermonate laufen, wird die Personaldecke dünn. Viele Leitungen wissen, dass sie mehr Personal für die Eingewöhnung bräuchten - aber woher nehmen?

Wie es besser geht

Eingewöhnung braucht freigestellte Bezugspersonen. Das bedeutet: Für die Eingewöhnungsphase muss der Dienstplan angepasst werden. Wenn du wissen willst, wie du deinen Dienstplan grundsätzlich krisenfester aufstellst, lies unseren Artikel zu Dienstplan-Strategien bei Personalausfall. Die Fachkraft, die ein neues Kind begleitet, sollte nicht gleichzeitig die volle Gruppenverantwortung tragen. Das kann bedeuten, dass eine Springkraft die Gruppe übernimmt, oder dass Eingewöhnungen bewusst außerhalb der Stoßzeiten geplant werden.

Auch Urlaubs- und Fortbildungssperren für den August und September können helfen. Das ist nicht beliebt - aber die Eingewöhnungszeit ist die arbeitsintensivste Phase des Kitajahres und verdient eine entsprechende Personalplanung.

Fehler 3: Eltern werden nicht ausreichend vorbereitet

Was passiert

Die Eingewöhnung beginnt, und die Eltern wissen nicht, was auf sie zukommt. Sie verstehen nicht, warum sie in der Garderobe warten sollen, statt im Gruppenraum zu bleiben. Sie checken alle drei Minuten ihr Handy und fragen: “Wann kann ich denn mal gehen?” Am dritten Tag sagen sie: “Zu Hause klappt das aber alles problemlos.”

Warum es passiert

Was viele Leitungen unterschätzen: Viele Kitas gehen davon aus, dass Eltern wissen, wie Eingewöhnung funktioniert. Oder sie führen ein kurzes Aufnahmegespräch, in dem die Eingewöhnung nur am Rande erwähnt wird. Die emotionale Dimension - dass es auch für Eltern ein Loslösungsprozess ist - wird selten angesprochen.

Wie es besser geht

Elternvorbereitung ist keine Kür, sondern Pflichtprogramm. Vor der Eingewöhnung braucht es ein dediziertes Gespräch, das sich ausschließlich um den Übergang dreht: Was erwartet die Familie? Wie läuft der Prozess ab? Welche Rolle haben die Eltern dabei? Was passiert, wenn das Kind weint?

Genauso wichtig: klare schriftliche Informationen, die Eltern zu Hause in Ruhe lesen können. Denn im Gespräch geht vieles unter, besonders wenn die Eltern selbst nervös sind. Je besser Eltern vorbereitet sind, desto ruhiger können sie dem Kind Sicherheit vermitteln - und desto reibungsloser verläuft die Eingewöhnung.

Fehler 4: Der Prozess wird unter Druck beschleunigt

Was passiert

Nach fünf Tagen fragt der Träger: “Ist das Kind jetzt eingewöhnt?” Die Eltern müssen zurück zur Arbeit und drängen auf einen schnellen Abschluss. Also wird die Trennungsphase vorgezogen, auch wenn das Kind noch keine sichere Bindung zur Bezugserzieherin aufgebaut hat. Zwei Wochen später weint das Kind wieder jeden Morgen beim Abschied - und die Eingewöhnung beginnt praktisch von vorn.

Warum es passiert

Der Druck kommt von allen Seiten. Träger wollen Plätze belegen, weil Finanzierungen an Belegungszahlen hängen. Eltern haben Arbeitgeber, die auf das Ende der Elternzeit warten. Und die Kita selbst hat noch fünf weitere Kinder auf der Liste, die auch noch eingewöhnt werden müssen. Da ist die Versuchung groß, den Prozess zu beschleunigen - besonders wenn das Kind “doch eigentlich ganz gut mitmacht”.

Wie es besser geht

Das Tempo bestimmt das Kind - nicht der Kalender. Das ist leicht gesagt, aber es braucht strukturelle Absicherung, damit es auch umgesetzt wird. Dazu gehört ein klarer Eingewöhnungsleitfaden, der verbindliche Kriterien definiert: Woran erkennen wir, dass ein Kind bereit für die nächste Phase ist? Wer entscheidet, wann die Trennungszeit verlängert wird?

Kommuniziere den Zeitrahmen von Anfang an realistisch. Beim Berliner Modell solltest du mindestens zwei bis drei Wochen einplanen, beim Münchner Modell je nach Kind auch vier bis sechs Wochen. Wenn Eltern das von Anfang an wissen, können sie sich darauf einstellen - und ihr Arbeitgeber auch.

Fehler 5: Es gibt keinen Plan B

Was passiert

Die Eingewöhnung eines Kindes dauert deutlich länger als erwartet. Die Bezugserzieherin wird krank. Ein Kind zeigt starke Trennungsangst, die das gesamte Gruppengeschehen beeinflusst. Und jetzt? Es gibt kein Konzept für solche Situationen, also wird improvisiert - meistens auf Kosten aller Beteiligten.

Warum es passiert

Eingewöhnungskonzepte beschreiben oft nur den Idealverlauf. Das Berliner Modell und das Münchner Modell geben einen Rahmen vor - aber was passiert, wenn das Kind nach drei Wochen immer noch untröstlich weint? Was, wenn die Bezugserzieherin ausfällt und das Kind plötzlich eine fremde Fachkraft vor sich hat? Für diese Szenarien gibt es in vielen Kitas keine vorbereiteten Handlungsoptionen.

Wie es besser geht

Ein gutes Eingewöhnungskonzept enthält immer auch Eskalationsstufen und Alternativpläne. Was passiert, wenn die Eingewöhnung nach vier Wochen noch nicht abgeschlossen ist? Wer übernimmt, wenn die Bezugserzieherin ausfällt? Ab wann ziehen wir externe Beratung hinzu?

Lege diese Szenarien vor dem August fest - nicht erst, wenn der Druck da ist. Ein Notfallplan nimmt den Stress aus der Situation und gibt allen Beteiligten Handlungssicherheit. Und er schützt dich als Leitung davor, unter Druck Entscheidungen zu treffen, die dem Kind nicht gerecht werden.

Wenn die Eingewöhnung nicht klappt - konkrete Handlungsoptionen

Trotz guter Planung gibt es Eingewöhnungen, die ins Stocken geraten. Das Kind weint nach zwei Wochen noch bei jeder Trennung. Die Bezugserzieherin ist unsicher, ob sie etwas falsch macht. Die Eltern werden ungeduldig. Das ist kein Scheitern - aber es braucht eine klare Reaktion.

Hier sind die wichtigsten Hebel, die du als Leitung in dieser Situation hast:

Ursachen systematisch prüfen. Liegt es an der Beziehung zur Bezugsperson? An elterlicher Unsicherheit, die sich auf das Kind überträgt? An zu wenig exklusiver Zeit? Oft ist es nicht ein einzelner Faktor, sondern ein Zusammenspiel. Ein strukturiertes Reflexionsgespräch im Team hilft, den richtigen Ansatzpunkt zu finden.

Zeitrahmen anpassen, nicht abbrechen. Manche Kinder brauchen schlicht mehr Zeit. Eine Verlängerung der Eingewöhnung um ein bis zwei Wochen - mit bewusst kleineren Schritten - ist keine Niederlage, sondern fachlich verantwortungsvolles Handeln. Kommuniziere das klar an die Eltern und den Träger.

Bezugsperson wechseln, wenn nötig. Manchmal stimmt die Chemie zwischen Kind und Fachkraft nicht. Das kommt vor und ist kein Vorwurf. Ein behutsamer Wechsel der Bezugsperson kann den Durchbruch bringen - vorausgesetzt, er wird gut begleitet und nicht als Kritik an der bisherigen Fachkraft kommuniziert.

Eltern aktiv einbeziehen. Wenn die Eingewöhnung stockt, ziehen sich manche Eltern zurück oder werden frustriert. Gerade dann braucht es ein offenes Gespräch: Was beobachtet ihr zu Hause? Was macht euch Sorgen? Wie können wir gemeinsam die nächsten Schritte gestalten?

Tipps für eine gelingende Eingewöhnung im August

Zum Abschluss die wichtigsten Prinzipien, die du als Kita-Leitung für eine professionelle Eingewöhnung mitnehmen kannst - zusammengefasst als konkrete Handlungsempfehlungen:

  1. Im Frühjahr planen, nicht im Juli. Erstelle den Eingewöhnungskalender mit gestaffelten Startwochen, sobald die Zusagen raus sind. So vermeidest du den August-Stau und gibst deinem Team Planungssicherheit.

  2. Dienstplan auf die Eingewöhnung ausrichten. Reserviere Personalkapazitäten gezielt für die Eingewöhnungswochen. Freigestellte Bezugspersonen sind kein Luxus, sondern die Grundlage für alles Weitere.

  3. Eltern frühzeitig ins Boot holen. Führe das Eingewöhnungsgespräch mindestens zwei Wochen vor dem Start. Erkläre den Ablauf, die Rolle der Eltern und den realistischen Zeitrahmen. Gib schriftliche Informationen mit, die Eltern in Ruhe nachlesen können.

  4. Verbindliche Kriterien für jeden Übergangsschritt. Definiere im Team klare Signale, woran ihr erkennt, dass ein Kind bereit für den nächsten Schritt ist. Das schützt vor vorschnellen Trennungen unter Druck.

  5. Notfallpläne vor dem August erstellen. Was passiert bei Personalausfall? Bei einer Eingewöhnung, die deutlich länger dauert? Bei starker Trennungsangst? Wer diese Szenarien vorher durchdenkt, trifft unter Druck bessere Entscheidungen.

  6. Dokumentieren und reflektieren. Halte den Verlauf jeder Eingewöhnung fest - nicht als bürokratische Pflichtübung, sondern als Grundlage für Elterngespräche, Teamreflexion und die Weiterentwicklung eures Eingewöhnungskonzepts.

  7. Das gewählte Modell konsequent umsetzen. Egal ob Berliner oder Münchner Modell - ein Modell funktioniert nur, wenn es im gesamten Team verstanden und verbindlich gelebt wird. Sorge dafür, dass alle Fachkräfte den Ablauf kennen und wissen, warum jeder Schritt wichtig ist.

Fazit: Gute Eingewöhnung ist kein Zufall

Die Eingewöhnung ist die sensibelste Phase im Kitajahr. Sie verdient mindestens genauso viel Planung wie der Sommerfest-Termin oder der Dienstplan für die Schließzeit. Die fünf Fehler, die wir beschrieben haben, sind keine Einzelfälle - sie passieren jedes Jahr in tausenden Kitas, oft nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil die Rahmenbedingungen es schwer machen, es richtig zu tun.

Aber genau deshalb braucht es Struktur. Wenn du weißt, wo die Stolperfallen liegen, kannst du dich vorbereiten - und deinem Team die Sicherheit geben, die Eingewöhnung professionell zu gestalten, auch wenn es eng wird. Einen guten Einstieg bieten unsere kostenlosen Checklisten zum Download.

Tipp: Unser Eingewöhnungs-Paket enthält alles, was du für eine professionelle Eingewöhnung brauchst - von Elterninformationen bis zu Beobachtungsbögen. Und unsere Checklisten-Sammlung enthält einen kompletten Fahrplan für die Eingewöhnung nach dem Berliner und Münchner Modell - inklusive Elterngespräch vor der Eingewöhnung, Materialien-Checkliste für neue Kinder und Tagesplanung für die ersten 30 Tage. Damit hast du alles auf einen Blick und musst das Rad nicht neu erfinden.

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Quellenangaben